Die ehemalige zweite und nun erste Mannschaft des SV Burgwerben, reiste am vergangenen Smastag zum ersten Spiel der neuen Saison zum Mitabsteiger VfB Scharnhorst Großgörschen nach Lützen. Ohne großen Druck, spielt einige doch zum ersten mal in einer so hohen Spielklasse, gingen die Spieler im Mannschaftsleiter Michael Schneider, an die Sache ran. Es sollte sich auf großen Teilen ein spannendes Spiel entwickeln, dass erst mit den letzten beiden Startern entschieden wurde. Neuzugang Erik Seefeld (448) stand gegen Mathias Voigt (491) mit 1:3 Satzpunkten auf verlorenem Posten. Michael Mahnstein hingegen konnte sich gegen Heinrich Matwig mit 2:2 (485 : 465 Kegeln) knapp durchsetzen. Der erste Mannschaftspunkt war gesichert und man lag nur mit 23 Kegeln im Rückstand. Im Mittelpaar lieferten sich Duell zwischen Markus Leser (486) und Uwe Andersohn (482) ein spannendes Duell. Bis auf die erste Bahn, welche Markus Leser für sich entschied, wurde der Satz immer erst mit den letzten beiden Würfen entschieden. Mit maximal sieben Kegeln Vorsprung, auf den letzten beiden Bahnen sogar nur mit einem und zwei Kegeln Vorsprung, sicherte sich der Gastgeber die drei Satzpunkte. Trotz der höheren Zahl an gespielten Kegeln, verlor Markus Leser das Duell mit 1:3. Andreas Knesebeck hatte mit Jan Steidel einen deutlich stärkeren Gegner. Er lies sich jedoch, gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden, nichts anmerken und gewann die ersten beiden Bahnen jeweils knapp. Den Satzpunkt für die dritte Bahn musste er abgeben und so kam es, nach Gleichheit der gespielten Kegel, auf die letzte Bahn an. Auf dieser konnte Andreas jedoch nicht mehr mithalten und gab diese deutlich mit 109 : 135 ab. Den zweiten Satzpunkt und, aufgrund der höheren Anzahl an Kegeln, den Mannschaftspunkt holte sich Jan Steidel. Der Rückstand für Burgwerben wuchs auf 45 Kegeln an. Mit Michael Richter und Michael Schneider versuchte man im Schlusspaar noch einmal das Ruder auf seine Seite zu reißen. Dies wurde von den Einheimischen aber gleich im Keim erstickt. Schneider (453) stand gegen den tagesbesten Frank Hildebrandt (549) mit 0 : 4 Satzpunkten auf verlorenem Posten. Richter hingegen zeigte mit 496 als Mannschaftsbester eine gute Vorstellung, musste aber auch den Mannschaftspunkt mit 2 : 2, aufgrund der weniger gespielten kegel, gegen Enrico Kunze (513) abgeben. Mit  einem Vorsprung von 158 Kegeln (3019 : 2861) sicherte sich Großgörschen die zusätzlichen beiden Mannschaftspunkte und sicherte den am Ende deutlichen Sieg.
Am kommenden Samstag kommt es auf der Bahn in Burgwerben zum ersten Heimspiel gegen die Mannschaft aus Brücken.
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